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Kameraden aus der Gemeinde besuchen Interschutz in Leipzig |
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Montag, den 14. Juni 2010 um 22:26 Uhr |
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JaWi. In der Woche vom 7. bis zum 13. Juni konnte man Leipzig zweifelsohne als „sicherste Stadt der Welt“ bezeichnen. Denn neben dem 28. Deutschen Feuerwehrtag, der nur alle zehn Jahre veranstaltet wird, lockte auch die internationale Leitmesse für Rettung, Brand- und Katastrophenschutz, die Interschutz, insgesamt über 150.000 Besucher aus dem Rettungswesen in die Messestadt. Unter den Gästen war auch eine Gruppe aus der Gemeinde Dötlingen vertreten, die sich vor Ort über die neuesten Innovationen im Löschwesen informierte.
Auf rund 90.000 Quadratmetern hatten über 1300 Aussteller aus der ganzen Welt ihre Produkte vorgestellt. Neben neuen Fahrzeugentwicklungen stand dabei besonders die Schutzausrüstung für Einsatzkräfte im Vordergrund. Aber auch verbesserte Löschtechniken und neue Geräte zur Abwicklung von Hilfeleistungen stellten einen nicht unerheblichen Teil der Ausstellung dar. Die Dötlinger Kameraden interessierten sich hierbei besonders für Entwicklungen im Bereich des Atemschutzes, welcher im heutigen Feuerwehralltag eine immer größere Rolle spielt. Aber auch der Fahrzeugmarkt bot reichlich spannende Neuerungen.
Mit einer Menge neuer Ideen im Gepäck ging es nach drei Tagen dann wieder zurück in die Heimat. Dank der guten Organisation seitens des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Veranstalter der Interschutz konnte von einer durchweg gelungenen und sehr informativen Reise gesprochen werden.
Bilder vom Besuch finden Sie hier.
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Gemeindeatemschutzübung am 09.06.2010 |
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Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 08:33 Uhr |
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DL. Die diesjährige Gemeindeatemschutzübung der Feuerwehren der Gemeinde Dötlingen stand unter dem Motto "Suchtechniken". Gemeindeatemschutzwart Björn Cording und die Ortsbrandmeister Thorsten Fischer und Andreas Grashorn betreuten je eine Station, an denen die Atemschutzträger ihr Können unter Beweis stellen sollten.
Die erste Station befasste sich mit einem kurzen theoretischen Teil zu dem Thema "Suchtechniken". In einem anschließenden praktischen Teil suchten die Atemschutztrupps eine Scheune nach Gegenständen ab.
An der zweiten Station wurde eine Personensuche mit Hilfe der Wärmebildkamera durchgeführt. Hierbei kam es auf die Koordiantion der einegsetzten Trupps untereinander an. Aufgrund der Enge in dem Übungsteil des Gebäudes, kam es vor, dass sich die Trupps teilweise gegenseitig im Weg standen. Durch Orientierung und Koordiantion wurde auch dieser Teil der Übung von allen Atemschutztrupps mit dem Erfolg des Auffindens der vermissten Person absolviert.
Die letzte Station fand im Obergeschoss des Gebäudes statt. Auch hier galt es eine vermisste Person zu finden, jedoch ohne Wärmebildkamera. Je zwei Atemschutztrupps gingen in das Obergeschoss vor. Aufgrund der Anzahl der Räume teilten sich die Trupps auf und durchsuchten die Räume systematisch nach der vermissten Person. Im Schlafzimmer wurde sie letztendlich aufgefunden und gerettet.
An der Übung nahmen insgesamt 23 Atemschutzgeräteträger aus den Ortsfeuerwehren Brettorf, Dötlingen und Neerstedt teil. |
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Neuer Einsatzleitwagen und Amtsübernahme des neuen Ortsbrandmeisters |
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Sonntag, den 23. Mai 2010 um 13:42 Uhr |
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JaWi. Als „letzte Amtshandlung“ nahm der scheidende Ortsbrandmeister Heiner Ulrich am 21. Mai feierlich den symbolischen Schlüssel für den ersten Einsatzleitwagen (ELW) der Gemeinde Dötlingen entgegen. Das neue Fahrzeug von Mercedes Benz hat einen Wert von über 60.000 Euro und ersetzt einen 21 Jahre alten Volkswagen T3, der als Mannschaftstransportwagen (MTW) eingesetzt wurde. Das Vorgängerfahrzeug konnte den mit den Jahren gestiegenen Anforderungen der Feuerwehr nicht mehr gerecht werden und war zuletzt auf Grund eines Defekts auch nicht mehr einsatzbereit.
Eine Arbeitsgruppe der Dötlinger Ortswehr begann bereits im Jahr 2008 mit den ersten Planungen für den ELW. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die komplexen Aufgaben gelegt, die mit dem Fahrzeug in Zukunft abgewickelt werden sollen. Hier sei einmal mehr Europas größter Erdgasspeicher erwähnt, welcher von der Firma Exxon Mobil im Einsatzgebiet der Ortswehr Dötlingen betrieben wird.
Um die wachsenden Ansprüche im Gemeindegebiet erfüllen zu können, verfügt der Sprinter neben acht Sitzplätzen auch über eine umfangreiche Ausstattung zur autarken Einsatzleitung. Neben einem Notstromaggregat, einem Laptop und einer Markise ist auch ein Tisch mit eingelassener Landkarte sowie ausreichend Stauraum für Alarmpläne vorhanden. Der Innenausbau dazu erfolgte bei der Firma Otte Fahrzeugeinrichtungen aus Neerstedt. Weiterhin ist am Fahrzeug eine Sondersignalanlage der Firma Hänsch verbaut, die durch neue LED-Technologie für eine besonders gute Sichtbarkeit auch am Tag sorgt.
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Kindergarten zu Besuch in Dötlingen |
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Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 13:10 Uhr |
JaWi. Viel zu entdecken gab es am Vormittag des 20. Mai für die angehenden Schulkinder des Kindergartens Dötlingen. Insgesamt 18 Kinder besichtigten verbunden mit einer Fahrradtour zum Feuerwehrhaus die Wehr in Dötlingen.
Unter der Leitung von Herbert Aschenbeck stellten die Kameraden die Ausrüstung und das Gerätehaus vor, wobei die Kinder besonderes Interesse an den Fahrzeugen zeigten.
Ebenso wurde das richtige Verhalten im Notfall besprochen und die jungen Besucher erhielten einen Einblick in den Ablauf eines Einsatzes. Nach einer kleinen Stärkung und einem abschließenden Vorführung des Tanklöschfahrzeuges machten sich die Kinder wieder auf den Heimweg. |
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Feuerwehren aus Dötlingen und Neerstedt Teilnehmer beim Südkreiscup |
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Sonntag, den 25. April 2010 um 18:43 Uhr |
JaWi. Zum mittlerweile fünften "Südkreiscup" lud die Freiwillige Feuerwehr Kirch- und Klosterseelte am 25. April in die Sporthalle in Harpstedt ein. Dem Aufruf zu diesem Fußballturnier folgten die Dötlinger sowie die Neerstedter Ortswehr und stellten jeweils eine Mannschaft. Insgesamt nahmen ein Dutzend Mannschaften teil, darunter auch eine Delegation des Malteser Hilfsdienstes.
Gespielt wurde in Teams à fünf Spielern über eine Spielzeit von sieben Minuten. Den knapp 20 mitgereisten Kameradinnen und Kameraden standen bereits in der Vorrunde starke Gegner gegenüber und so verpassten beide Mannschaften trotz respektabler Leistung durch knappe Niederlagen das Viertelfinale.
Da jedoch Spaß und Fairness bei diesem Hallenturnier im Vordergrund standen und die Organisatoren für das leibliche Wohl der Spieler und Gäste sorgten, konnte dennoch von einer gelungenen Veranstaltung gesprochen werden. |
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