(JaWi) Nach mehreren Jahrzehnten im Feuerwehrdienst hat man sicher den ein oder anderen aufregenden Einsatz hinter sich. Aber nicht nur aktive Mitglieder wissen nach einer so langen Dienstzeit von spannenden Geschichten zu berichten. Auch an den Gerätschaften der Feuerwehr geht die Zeit nicht spurlos vorbei.

Best jordan Sneakers | Releases Nike Shoes

Eines der vermutlich dienstältesten technischen Geräte bei den Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Dötlingen geht nun nach genau 40 Jahren trotz guter Pflege in den Ruhestand. Für das im Jahr 1973 beschaffte Notstromaggregat des Löschgruppenfahrzeuges der Ortsfeuerwehr Dötlingen waren mittlerweile keine Ersatzteile mehr aufzutreiben, wodurch ein zuverlässiger Betrieb des betagten Gerätes nicht mehr gewährleistet werden konnte.

Die Gemeinde Dötlingen beschaffte deshalb nun als Ersatz einen deutlich moderneren Stromerzeuger für die Dötlinger Brandschützer, der auch einige Vorteile für die Einsatzkräfte mit sich bringt. So verfügt das neue Aggregat im Gegensatz zu seinem Vorgänger über eine Elektrostartfunktion und muss nicht mehr mühsam per Seilzug angeworfen werden. Auch die Lärmbelastung wird mit dem neuen Gerät geringer. Denn neben einer besonderen Schalldämmung verfügt der Stromerzeuger auch über eine sogenannte „Variospeed“-Funktion, die lastabhängig die Drehzahl des Motors regelt und so nicht nur den Geräuschpegel senkt, sondern auch Kraftstoff einspart. Dadurch wird auch der Verschleiß reduziert.

Für Gerätewart Sascha Lahmann bedeutete das neue Aggregat allerdings erst einmal etwas Mehraufwand. Durch die leicht größeren Maße im Verhältnis zum Vorgänger musste er im Dötlinger Löschgruppenfahrzeug einige Halterungen aufwendig umbauen, sodass das knapp 150 Kilogramm schwere Gerät nun auch sicher transportiert werden kann.