(JaWi) Sind bei einem Gebäudebrand Personen eingeschlossen oder nicht auffindbar, zählt für die Einsatzkräfte der Feuerwehr jede Minute. Dann müssen die betroffenen Räumlichkeiten trotz dichtem Rauch und hohen Temperaturen schnellstmöglich nach den Vermissten abgesucht werden. Dabei können das richtige taktische Vorgehen und moderne technische Hilfsmittel zwischen Erfolg und Misserfolg der Rettungsmaßnahmen entscheiden. Die Atemschutzgeräteträger der drei Dötlinger Ortswehren trainierten deshalb am 5. und 6. Juni bei der diesjährigen Gemeindeatemschutzübung verschiedene Vorgehensweisen zur Personensuche.

(JaWi) Im Rahmen eines Unternehmertreffens der Gewerbetreibenden in der Gemeinde Dötlingen wurden am 24. April gleich mehrere Firmen seitens der Gemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr für ihr herausragendes betriebliches Engagement zugunsten der Brandschützer ausgezeichnet. Bürgermeister Ralf Spille dankte den Unternehmen im Landhotel Dötlingen für ihre langjährige Unterstützung und betonte, wie wichtig gerade tagsüber die Bereitschaft der Arbeitgeber sei, eigene Mitarbeiter für die Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr freizustellen.

(JaWi) Am Abend des 27. März deuten die Geschehnisse an der Huntloser Straße in Geveshausen (Gemeinde Dötlingen) auf einen dramatischen Großeinsatz hin: Dichter Rauch steigt dort aus dem Dach des Haupthauses eines ehemaligen Bauernhofes in den Nachthimmel auf. Rund 60 Feuerwehrleute rücken mitsamt ihrer Fahrzeuge an und beginnen umgehend mit umfangreichen Löscharbeiten. Zahlreiche Atemschutztrupps gehen in das Gebäude vor, um nach vermissten Personen zu suchen. Grund zur Sorge musste trotzdem nicht bestehen: Denn bei der Szenerie handelte es sich glücklicherweise nur um die erste Gemeindeübung der Dötlinger Feuerwehren in diesem Jahr.

(JaWi) Einmal im Jahr müssen die allesamt ehrenamtlichen Helfer der Dötlinger Feuerwehren sämtliche Hydranten im Gemeindegebiet überprüfen. Die Ortsfeuerwehr Dötlingen war hierzu am Samstag, den 24. November, bei einem zusätzlichen Dienst knapp acht Stunden lang mit drei Fahrzeugen in ihrem Löschbezirk unterwegs.